Saison 2005 !

Klick hier: Unsere weiteren Termine

www.megatopliste.de


Maratonna's Speckkrieg:

Nu isses so weit: Maratonna dreht durch. Hat er doch glatt gute 20 kg Übergewicht bei sich entdeckt. Und das gleiche bei JikkiLaude. Und bei ElPresidente. Und bei ... - na lassen wir das. Und dann hat ihm einer gesagt: Bei soviel Übergewicht sind ja 2-3 Spieler mehr auf dem Platz. Fand er nicht witzig. Überhaupt weil er jetzt die Rückennummer 6 bis 7 hat. Tendenz steigend :-)

Wer sagte da noch: Wenn der so weiter macht können wir ihn als Litfaßsäule vermieten. Ich kenne diesen 'bösen Buben', sehe mich aber aus allen möglichen Gründen als schweigepflichtig an (Presse, Journalist, Anwalt, Angst ...).

Schluß mit dem Geschwafel: MaraT. hat das alles mitgekriegt. Jetzt will er uns im Wintertraining fertigmachen. Ab 18.11. (früher kann er nicht wegen Eisbeinessen und so). Dann geht's rund (jaja, im wahrsten Sinne des Wortes). Eigentlich ist es aber garnicht so wild, oder ? Ein bißchen Beherrschung bei der Aufnahme der Speisen und Drinks ... und im übrigen machen Streifen schlank (es folgt unser Vorschlag, der Verfasser ist ausgewandert).:




Pönitz im See und die schlauen Muppets:

Pönitz liegt am See. Irgendwo in Ostholstein. Mit viel Landschaft. Hab' ich bei der Anfahrt gemerkt. Es gibt da den direkten Weg. Und den weit aussenrum. Schön, sehr schön, auch trocken.

Anders am Ziel: Pönitz lag jetzt im See, jedenfalls der Platz. Aber ich konnte meinem halbblonden Eheweib erklären, dass das, was da an mir runterperlt, nicht Regen, nicht Angstschweiß, sondern richtiger, echter, knallharter Männerschweiß ist. Konnte ich erklären. Fand sie toll. Und hat mich am nächsten Tag bedauert (tat schließlich wieder fast alles weh ...)

Das Spiel war eigentlich sehr nett. Hin wie her, rauf den Platz und wieder runter. Laufen ging, rudern wäre schneller gewesen. Das Hauptproblem unserer Truppe waren wieder einmal sie ... die Nichtspieler, der Maulwurf mit Hinkekralle, der Ex-Boss Bosskowski - wie die Alten aus der Muppet-Show. Fehlte nur Kermit der Frosch (hähä. und dann ging Klein-Schorschi im grünen Trikot raus...). Und die beiden Muppetianer haben eines geschafft: Blödsinn zu reden, Anweisungen zu brüllen (ohne Kompetenz weil ohne Ahnung) und dabei innerhalb von 10 Sekunden das genaue Gegenteil zu bölken: ... Vor, vor, schnell, Angriff, vor .... ogott ... zurück, zurück, schnell, alle, zurück ... und so weiter. Dummerweise haben mehr und mehr auf die gehört. An- und ablaufende Wellen am Strand sind langsam dagegen.

Von draussen hereingetragene Irritationen führen zu Toren des Gegners. Immer. Und immer wieder. Deshalb müssen wir erneut ein verlorenes Spiel gestehen.

Und die Moral von der G'schicht: Auf Muppets höre nicht !


Dissauer Dauerlauf ...

Käpt'n Maratonna fügt sich nahtlos ein in die Anweisungen des hypochondrierenden Käpt'n a.D. (=außer Durst) Pjotr Bosskowski. Und wenn er so weitermacht kann er den noch toppen ...

Die Marathon-Dissauer erzählen dem Maratonna: Lass uns ohne Pause spielen. Das Flutlicht wird so früh dunkel ... 'tonna nickt, das versteht er. Und läßt ohne Pause losspielen.

Echt Klasse, Leute ... nach 40 Minuten waren unsere Leute kaum zu sehen, aber weit zu hören. Wer zwischen zwei laufenden Kücknitzern war konnte die Vision aufeinander zurasender Dampflokomotiven haben. Nicht optisch, nee, nur akustisch - wenn Ihr wisst, was ich meine.

Was meint Ihr, wann die Tore gefallen sind ... Am Anfang oder in der nicht vorhandenen Pause oder am Ende ... ??? Und so verliert man (und man sind wir).

Und die Moral von der G'schicht: Trainers Grössenwahn 'tötet' mich ...


Rückspiel gegen die Dänischburger:

Danske-Burger ... lecker ... und fast hätten wir sie verfrühstückt. Aber der Senf war wohl 'nen bißchen zu scharf. Ging jedenfalls hin und her und hin und her und ...

Und knapp war es auch. Sehr knapp. Denn beide Mannschaften haben sich wirklich nix geschenkt, vielleicht mal ein Lächeln, aber nicht auf dem Feld. Und erst in den letzten 20 Minuten bekamen die Dänischburger das, was wir schon vor dem Spiel zeigen konnten: Übergewicht. Und so hattense dann doch zwei Tore mehr, nur zwei ...

Und die Moral (mal wieder) vonne G'schicht: Ohne Kondischion geht es nicht'.

foros.de Fussballtopliste



Das Schweigen der Geniesser !

Zugegeben, ich war bei diesem Spiel nicht dabei. Es ging gegen Berkenthin, Heimpiel, 'ne Menge Leute da, wohl auch gut gelaufen. Aber alles schweigt !

Hier die Info's, die ich mir zusammengebettelt habe (ohne Gewehr/Gewähr ...):
  • Kücknitz hat gewonnen.

  • Kücknitz hat 6 (in Worten: sex) Tore geschossen !

  • Kücknitz hat nur 3 reingekriegt. Einen davon der Torwart (auffe Fresse ?).

  • Nach dem Spiel war'n alle ziemlich besoffen, manche noch schlimmer.


Und was keiner sagt folgt hier:

  • Torschützen - keiner will's gewesen sein.

  • Gefloppt in der Verteidigung - keiner will's gewesen sein.

  • Besoffen ... - keiner will's gewesen sein.



  • Das interne Kücknitzer Turnier:

    Ja, wir haben mitgespielt.
    Ja, wir haben alle Spiele verloren - aber nicht doll.
    Ja, wir haben auch gegen die Damen-Mannschaft (oder: Damen-Frauschaft ?) verloren.
    Ja, wir haben uns nicht getraut den Grazien in die Knochen zu treten.
    Ja, wir sind es so gewohnt, daß das, was eine Frau hat, auch bei ihr bleibt. Denn es gehört ihr dann. Auch ein Ball. Wissen wir genau: Wir sind ja schließlich verheiratet.
    Ja, wir haben uns nicht getraut ...

    Nein, wir sind nicht Letzter geworden. Wir bekamen durch taktische Meisterleistung beim Abrechnen unsere Kist' Bier, 'ne Wurscht und noch 'ne Wurscht. Und 'nen Anpfiff vom Käptn.
    Nee, mehr wolln wir hier nich sagen. Tschüss - bis bald.



    Das Leiden des Torwarts:

    Danke, lieber Dirk B., für Deinen merkwürdigen Humor. Aber wir verstehen: 15 kg Angstschweiss gegen unseren Sturm zu verlieren ... das ehrt den Gegner. Und danke für die Fotos. Links der Spielbeginn (Dirk etwas, naja, korpulent ...), mittig der Normalzustand, rechts am Ende des Spiels (Dirk ganz klein .. :-)

                                    


    Und hör ja nicht auf die Sprüche Deiner Mitspieler ... auch die haben wir dokumentiert ...




    Spielbericht Fortuna St. Jürgen:

    Vorab, lieber Leser: Wir haben gewonnen. Wirklich ! Doch ! Klar ! Unglaublich, aber waaaahhrrrr !

    Und deshalb, lieber Leser, darf ich erstmals (!) ein paar Fotos unserer 'Members of Gurkentruppe' zeigen. Sei gespannt ! Es ist aufregend.

    Eigentlich begann das Spiel ganz normal. Maratonna zog die Luft in sein Bauch-Pressluft-Organ und bölkte: 'Aufstellung!' --- Und so hörte man was von 'Unser Walter' im Tor, links LikiJaude, rechts ElPresidente, Lieberroh GeneralFranco, davor Vorstopper Grips, davor vorm Vorstopper Maratonna, seitlich Wienser-Uli, Jörg'P' (weil der hat immer das 'P' wenn der Ball zu ihm kommt), davor vorm Mittelfeld Sven O. (macht manchmal auch die 'Geschichte des O.') und dann im - hahahahaha - Stuarrrmmmm Armes-Schwein und MW-Ole (MW = Maulwurf).

    Und schon gleich - oder war das zur Halbzeit ? - sind die Kücknitzer platt - siehe das Bild mit (von links:) ElPresidente, LikkiJaude, Grips, Wienser-Uli, Torwart Walter und PoorPork (weil englisch spricht sich das schöner).





    Aber fangen wir doch besser vorne an. Neugierige sollten dann mal klicken - denn hier gleich geht's zum wirklichen

    Spielbericht - klick.




    Jetzt: LikkiJaude - ein Star wars !

    Unser LikkiJaude hat's geschafft - oder nicht ?! Die 1. Herren hat unseren heimlichen Star für sich entdeckt - da staunt selbst Trainer Andreas Jaeschke.

    Allerdings war unserem Star anfangs hinten herum nicht so sehr wohl. Hier der Beweis:



    Doch dem mulmigen Gefühl trat er entgegen. Er nahm das Ding, das ihn bremste, und warf es weit von sich. Und dann ging's los.



    Weitere Fotos und der Berichtstext folgen hier nach einem kleinen ...

    Kliiickkk !




    Goooaaall in Dänischburg !

    Berichten wir doch einmal die positiven Ereignisse: Wir haben gegen die (Dänisch-)Burger durchgehalten. Jawoll ! Und ein Tooorr geschossen. Wir alle, na klar. Mit Planzeichnung. Freistoss in Gegner's Strafraum - natürlich indirekt, natürlich nach Foulspiel, kein Elfmeter ... nein, das war eine interne Regel des Schiri's. Maratonna steht bereit, HankTheLübsz auch. Und Schiri pfeift.

    Ball ist freigegeben. Na und.

    Schiri pfeift noch mal. Blödsinn, Ball war doch freigegeben. Mann, ist der nervös. Und unsere Jungs sind mit der Planung noch nicht fertig. Bleistift kaputt ? Skizze nicht ready ?

    Maratonna's linker Hammer juckt. Schiri nervt - pfeift wieder. Wat nu ? Eigentlich könnten wir doch schiessen, oder ? Schiri drängelt, die Dänisch-Burger können nicht mehr stehen.

    Der langen Schreibe kurzer Sinn: Maratonna rollt an, HankTheLübsz tickt den Ball, Mara... hämmert, ab in den Winkel. Hähä, aetsch. Da stand's 1:1 (in der 2.ten Halbzeit).

    Ansonsten gibt es 12 gute Gründe gegen unser Spiel:
    • Grund 1-3: Abseitsfalle funzt nicht, kann man auch als Eigentore zählen.
    • Grund 4: ElPresidente hat sich gedrückt, wollte nicht mitleiden.
    • Grund 5: FritzeFlink hat 'nen Klumpfuss (und meint der ist neu - hahahahaha).
    • Grund 6: Maratonnerich schleppt zuviel ... nein, nicht Gewicht, nein, zuviel Verantwortung mit sich herum.
    • Grund 7: Ole konnte nicht über sich hinauswachsen und blieb in Maulwufshaufengrösse.
    • Grund 8: Dann ist da noch WaschBärKau, der einen mir - dem armen Schwein - gegebenen Elfmeter aus 10 Metern verwandeln wollte ... grins ... und dann mit Anlauf (> 10 m) den gegnerischen Torwart mit in dessen Netz schiessen wollte ... und, und, und ... na klar, hat nicht geklappt. Buuuhhhh, Kiste Bier fällig, grins.
    • Grund 9: Zwei Muppets an der Aussenlinie - Silberlocke und Schpargel Pjotr Bosskowski (ihr erinnert Euch an unseren Kapitän a.D. ?!) haben widerstreitende Anweisungen gegeben ... ganz so wie Kermit und MissPiggy - aber wer von denen ist wer ... ???
    • Grund 10: LikkiJaude bekam seinen Turbo nicht freigebrannt und konnte die Erwartungen noch nicht erfüllen, die in einen Kandidaten für die 1. Herren (!) gesetzt werden müüüüsssseeennn !
    • Grund 11: Gegner hat 11 Tore geschossen.
    • Grund 12: Schiri hat sich verzählt.


      • Und der wahre Grund ? Den nenne ich gerne: Wir brauchen mehr UHU's. Uhu's ? Jawoll ! Eigentlich ist der UHU ein nachtaktiver mäusefressender Greifvogel mit Neigung zum Vö... - naja, was ein Vogel so macht. Und der Fussball-UHU ? Das ist der, den wir nicht haben.

        Hat als erster bei uns der Schpargel erkannt. Dröhnte was von 65 kg Gewicht, die er seit ewig halten muß. Besser iss: Mögen die 65 kg die Klappe halten, kein Wunder bei der Stange, dass der verletzt ist. Aber die anderen beim Austausch der aktuellen Gewichtsklassen zu hören war peinlich. Keine UHU's. Das wären nämlich die unter Hundert ! Und die haben wir nicht. Und das ist komisch anzusehen - auf dem Platz ...

        Wenn ein Segelschiff aus Dänischburg neben einem Kücknitzer Öltanker läuft und einer brüllt 'Halsen' oder 'Wenden' ... was geschieht dann wohl ? Na klar:
        1. Das Segelschiff geht auf der Stelle in 90 Grad Kursänderung.
        2. Der Öltanker galoppt bis zur Auslinie und weiter und kommt dann über 180 Grad Vollkehre ins Feld zurück.
        3. Oder das Segelschiff zackt zur falschen Seite und wird vom Öltanker übergemangelt. Dann gibt's Mecker und Freistoss für den Segler.

        Und unter 100 kg würde das wohl nicht passieren ... schaun mer mal: Gerüchten zufolge soll es da bald einen Trick geben. Und das folgt baaalldd an dieser Stelle. Kiek mal wedder rin.


        Fußballerträume und der SV Dissau.

        Hast Du, lieber Leser, eine Sache lange nicht getan, dann siehst Du bald alles blumig-blümerant. So wie ich, der ich lange nicht mehr ballspielend aktiv gewesen bin. Eine Welt, umkranzt von Rosenblüten, ach, das Fußballerleben ist schöön.



        Hat Dich, lieber Leser, die Realität eingeholt, dann meist in unangenehmer Situation. Zum Beispiel: Du bist mit der Grube, die Du gräbst, nicht fertig geworden. Trotzdem fällt keiner rein. Hä ??? Naja, Du baust eine Abseitsfalle, aber nicht perfekt. Gegner fällt nicht drauf rein und schießt - Frechheit - ein Toor. Rücksichtlos, jawoll, eigentlich können die auf die Langsamkeit des Alters Rücksicht nehmen :-)

        Und schon steht es 0:1. Wie immer. Wer aber mit Gripps spielt, der hat Hoffnung. Unser Gripps drohte im Strafraum zu fallen - und bekam im Fall den Ball an den Kopf. Sagten einige. Andere behaupteten was von einem eingesprungenen Flugkopfball. Ich glaubs nicht: Der Kerl ist umme 1,90 Meter und soll in Kniehöhe köpfen ??? Egal: 1 beide. Oder so ... Ich konnte jedenfalls schon recht klar sehen.



        Wie schön wäre die endgültige Führung gewesen, die Moral des Gegners zu brechen ... Doch dann kam Ole, der maulwurfshaufengrosse brillenlose Kampfterrier. Er drängte sich in den gegnerischen Strafraum und zeigte
        • wie man aus 2 m Entfernung freistehend den Ball auf den gegnerischen Torwart köpft, der vor Schreck die Hände hochreißt und den Ball über das Tor lenkt und
        • wie man aus erneut 2 m Entfernung dem gegnerischen Torwart den Ball nicht gönnt und ihn lieber gleich an die Latte köpft und
        • wie man des Kopfballs müde den Ball nun 2 m vor dem freien Tor auf den rechten Paddel bekommt und ihn - ich glaub's nicht - über (!) das Tor schießt ...


        Große Sieghoffnungen bei uns zur Halbzeit. Doch Warnung: Konditionell standen wir vor dem Abgrund. Und in der zweiten Halbzeit sind wir meist einen Schritt weiter. Und wie das aussieht und warum wir dann doch mit 2:3 Toren verloren haben, das zeige ich gerne hier:




        Maratonna's neue Trainingsmethoden:

        Die Gerüchteküche brodelt. Auch uns drohen neue Methoden zur Erzielung absoluter Fitness. Trainer Maratonna hat einen Kamasutra gefunden und findet das toll. Ihm fehlt da nur der Ball. Aber schlau wie er ist nimmt er sich die Bilder als Hilfe - und nun schaut mal, was da rausgekommen ist.:



        Naja, vielleicht erklärt ihm einer mal die Geschichte von den Bienen und den Blüten, also sozusagen den Bienen-Kamasutra ... (und mehr könnt ihr im Net finden unter www.netzhumor.de) ...



        Die Marlianer Spielervereinigung.

        Wenn mehrere Fussballer in der Freizeit einander treffen, dann spielen sie. Und wenig später rotten sie sich zu einer Spielervereinigung zusammen. Und im Stadtteil Marli gibt's das.
        Und genau den Gegner hat unsere Führung ausgewählt. Denn freie Mannschaften sind auf dem Platz unorganisiert, haben keine einstudierten Spielzüge und meist keine Kondition. Diese Erkenntnis anzuzweifeln war in der 2.ten Spielminute nötig - Gegner schoss sein erstes Tor. Wir waren geistig noch nicht so recht dabei. Und keiner will Gegners Tor 'so richtig' gesehen haben.

        Nun denn, nicht von Belang - schliesslich spielen wir mit Grips. Jawoll, mit Grips. Wenn auch nur 10 Minuten. Länger konnte unser Rudi nicht. Dann ging der Grips unseres Spiels. Aber Maratonna blieb. Und hämmerte mit seinem Doppelzentner-Presshammer einen Ball nach dem anderen via gegnerisches Tor. Bis der die Schnauze voll hatte und den Ball selbst reinschob ('Hör auf, ich kann's nicht mehr sehen ...') = Eigentor = 1:1. Und dann noch mehr Tore für uns, 3:1 zur Halbzeit.

        2.te Halbzeit: Gegner lief und lief und lief. Und unsere 'alten Säcke' fanden das, was 'letztes Loch' ist - und pfoffen drauf. Au weia, Tor + Tor + Tor = 3:4 für Marli. Ein glückliches Ende - schliesslich zeigte unser Towart seine allgemein beste Eigenschaft: Er stand dauernd im Weg herum. Auch oder gerade bei Gegner's Schüssen.

        Und die Moral von der Geschicht:
        Liebes Kücknitz ... ohne Training geht es nicht.


    Kommentar by ARMES-SCHWEIN & FERKEL-FRIENDS

    Sponsored by:





    Soweit diese Seite auf andere Internetseiten verweist oder diese durch einen Link aufzurufen sind, haften wir für die Angaben und Inhalte der anderen Seiten nicht. Insbesondere haben wir eine Prüfung der Inhalte verlinkter Seiten nicht vorgenommen. Deshalb distanzieren wir uns von den Inhalten verlinkter Seiten ausdrücklich.





    Verantwortlich: Quart Consult GmbH, Mühlensteig 34 a, 23569 Lübeck
             Geschäftsführerin Karin Neitzke
            Tel. (0451) 3 07 29 026, Fax. (0451) 3 07 29 028